Facts & Figures

ASCARD Capital Group - CEO Thomas Hetz Track Record

Thomas Hetz MRICS - CEO der ACGEr war rund 20 Jahre für die Immobilien-Unternehmen großer Konzerne in Führungspositionen tätig wie z.B.:

  • Deutsche Bank rund € 22 Mrd. Assets under Management
  • UniCredit Bank rund € 2 Mrd. Assets under Management
  • IMMOFINANZ AG rund € 18 Mrd. Assets under Management
  • Deutsche Sparkasse rund € 9 Mrd. Assets under Management

Dort wurden Immobilien-Investitionen in USA, Asien, Australien, West- und Osteuropa getätigt. Die Einzel-Investitionsgrößen lagen bei 15 Mio. Euro bis rund 400 Mio. Euro. Portfoliotransaktionen bis 1,4 Mrd. Euro.


Für die oben genannten Konzerne war er neben der Führung seines Kerngeschäftes unter anderem auch in folgenden Tochtergesellschaften tätig
:

  • Geschäftsführer offener Immobilien-Fonds Constantia Real Estate – Gewerbeimmobilien
  • Vorstand: Tempelhofer Feld AG – Wohnimmobilien
  • Geschäftsführer: Deutsche Lagerhaus – Logistik Immobilien
  • Geschäftsführer: IMF Warenhaus GmbH – Einzelhandels Immobilien
  • Geschäftsführer: IMF Beteiligungs GmbH – Standing Investments Büro, Hotel
  • Geschäftsführer: IW Projektentwicklungsgesellschaften – Einzelobjekte und Innenstadt Quartiers Entwicklungen
  • Geschäftsführer: Deutsche Bank Projektgesellschaften – Office Development
  • Geschäftsführer: Deutsche Sparkasse Deka Projektentwicklungsgesellschaft – Shopping Center und Wohn/Gewerbeimmobilien
  • Geschäftsführer: UniCredit Bank Austria Real Invest GmbH - Holding der Immobilien Aktivitäten der Bank Austria - Wohnen, Gewerbe, Infrastruktur
  • Aufsichtsratsmitglied: UniCredit Bank – Real Invest Austria – Wohnen, Gewerbe, Infrastrukturimmobilien
  • Mitglied Investitionsausschuss: UniCredit Bank – Real Invest Austria – Wohnen, Gewerbe, Infrastrukturimmobilien

Warum ASCARD Capital?

Thomas Hetz:

Die Arbeit in Großkonzernen war sehr vielfältig, lehrreich und hat viele Türen geöffnet.

Inzwischen haben sich die wirtschaftlichen Rahmenparameter jedoch stark verändert. Banken, Institutionelle Unternehmen und Großkonzerne werden immer stärker – auch staatlich – reglementiert. Dies führt oft zu langen Entscheidungswegen und langsamen operativen Prozessen.

Dadurch ergibt sich für kleinere Immobilienfirmen mit schnelleren Entscheidungsumsetzungen eine breite Palette an Investitionsmöglichkeiten und unternehmerischen Opportunitäten.

Diese können wir nun nutzen und entsprechend schneller Mehrwert für alle Beteiligten erzielen.